Pressemitteilungen

Der Bundesverband veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen. In diesen wird über wichtige Ergebnisse seiner Arbeit berichtet oder auf Anliegen von Betroffenen von Burnout und Depression hingewiesen.

BBuD sieht Chancen und Perspektiven im künftigen Bürgergeld

Paradigmenwechsel könnte Stress und Überforderung reduzieren und Leistungsbereitschaft stärken„Mit der Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende (‚Hartz IV‘) hin zum geplanten Bürgergeld dürfte der massive psychische Druck, der bislang auf ALG-II-Empfänger und ‚Aufstocker‘ durch die einseitige Sanktionierungspraxis ausgeübt wurde, erheblich gemildert und somit die seelische Gesundheit besonders von Langzeitarbeitslosen verbessert werden!“

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26. November 2022 – Aktionstag für ein Gesundes Leistungsklima

Am 26. November d. J. bietet der BBuD eine Online-Veranstaltung in der Zeit von 9:30 – 16:30 Uhr an. Die Veranstaltung wird vom Schirmherrn des BBuD, Herrn Bruno Hönel (MdB) und dem Vorsitzenden des Verbandes, Herrn Thomas Grünschläger um 10:00 Uhr eröffnet und schließt mit der Preisverleihung zum Kreativ-Wettbewerb des BBuD unter dem Titel „Leben ohne Burnout“. Dazwischen wird es eine Reihe von interessanten und abwechslungsreichen Beiträgen unterschiedlicher Fachleute zum Thema rund um Burnout und Depression geben. Eine Teilnahme ist auf jeden Fall informativ und lohnend. 

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„Es ist ein Erfolg, dass sich unsere Zielgruppe überhaupt an die Beratung wendet!“

Die Psychosoziale Beratung des Bundesverbandes Burnout und Depression e. V. (BBuD) wird ein halbes Jahr nach Einführung gut angenommen: „Mittlerweile erreichen mich regelmäßig mehr als zehn Anfragen pro Monat“, erklärt Dennis Riehle, der das Angebot verantwortet und ehrenamtlich durchführt. „Insbesondere bei der Suche nach einem Therapieplatz benötigen viele Ratsuchende entsprechende Unterstützung. Aber auch in ganz praktischen Fragen des Umgangs mit der eigenen Erkrankung im Alltag besteht immer wieder Hilfebedarf“.

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Undifferenzierte Darstellung der Antidepressiva-Debatte

„Es ist nicht neu, dass das Thema ‚Antidepressiva‘ die Gemüter bewegt und polarisiert. Allerdings hätten wir uns von einer Reportage im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mehr Ausgewogenheit in der Reflexion der seit über 20 Jahren andauernden Diskussion gewünscht.

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BBuD: Wer ist Herbert Freudenberger?

Damit kommen wir zur Person von Herbert Freudenberger. Herbert J. Freudenberger wurde am 26. November 1926 in Frankfurt am Main geboren. Er war Kind einer deutsch-jüdischen Familie der Mittelschicht und musste spätestens ab 1933 auch gegenüber der eigenen Familie Übergriffe des nationalsozialistischen Regimes erleben. Nach der Reichspogromnacht 1937 entschloss er sich zur Flucht aus Deutschland. Über verschiedene Stationen in Westeuropa gelangte er mit Hilfe der US- amerikanischen German Jewish Children’s Aid nach New York. Dort lebte er in einfachen Verhältnissen, schaffte aber dennoch einen Highschool-Abschuss mit Auszeichnung.

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Kreativ werden für Entstigmatisierung und gesellschaftliche Wahrnehmung psychischer Erkrankungen

Anlässlich des ersten Tages für Gesundes Leistungsklima am 26. November bittet der BBuD Betroffene, ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema Burnout auf kreative Weise darzustellen und dadurch anderen betroffenen und gefährdeten Personen Mut zu machen. So kann gezeigt werden, dass eine solche Krise kein individuelles Schicksal ist, sondern mit Unterstützung bis hin zu professioneller Hilfe überwunden werden kann

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Bundesverband mahnt: Auch ein Burnout muss ernstgenommen werden! Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit einer Depression sind nicht immer offensichtlich

Viele bezeichnen es als ein neuzeitliches Phänomen, das in Wahrheit gar nicht existiere. Andere wiederum beharren darauf, dass man es keinesfalls vernachlässigen könne: Die Diskussion um das sogenannte „Burnout-Syndrom“ schwelt in der Moderne besonders deshalb, weil insbesondere die veränderten Arbeitsbedingungen und ein massiv gewandeltes Verständnis von Erfolg und Leistung unsere Gesellschaft komplett neu geprägt haben.

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Leben ohne Burnout – für ein gesundes Leistungsklima

Der BBuD hat sich zur Aufgabe gemacht, zum einen Betroffenen von Burnout und deren Angehörigen niederschwellige Angebote im Sinne der Selbsthilfe zu bieten und zum anderen die Öffentlichkeit zu diesem Thema zu informieren und präventiv zu wirken. In diesem Zusammenhang ist der Tag des Gesunden Leistungsklima zu sehen.

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Kreativ-Wettbewerb zum Thema Burnout

Der Bundesverband Burnout und Depression e.V. ruft alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich des 1. Tages für Gesundes Leistungsklima am 26. November 2022 dazu auf, ihre Erfahrungen mit Burnout kreativ zu verarbeiten und mit ihren Mitmenschen zu teilen. Das kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise geschehen. Es können kleine Erzählungen, Comics, Videos, Tonaufnahmen, Karikaturen, Gedichte und vieles mehr sein. Hier sind der Fantasie der Menschen keine Grenzen gesetzt. Die Aufgabe ist immer die Auseinandersetzung mit dem Thema Burnout: seine Hintergründe, Ursachen, Auswirkungen, Erscheinungsformen, Überwindung, Vermeidung etc.

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BBuD begrüßt Kodierungsziffer für Burnout-Syndrom

Der BBuD rechnet damit, dass durch die revidierte Version der Internationalen Klassifikation auch eine Besserstellung der Betroffenen bei sozialrechtlichen Ansprüchen erreicht werden kann und ermutigt Menschen mit dem Krankheitsbild, sich im Zweifel selbstbewusst für ihre Rechte einzusetzen.

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Bruno Hönel (MdB) wird sich mit dem Selbsthilfeverband für Betroffene einsetzen!

Der Bundesverband Burnout und Depression e.V. (BBuD) hat einen neuen Schirmherrn gefunden. Demnach hat der Bundestagsabgeordnete Bruno Hönel, der als junger Abgeordneter von „Bündnis 90 / Die Grünen“ für den Wahlkreis Lübeck Berkenthin und Sandesneben-Nusse im Parlament sitzt, die ehrenamtliche Aufgabe übernommen. „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Hönel einen Schirmherrn gefunden zu haben, der offen zu eigenen seelischen Beschwerden in der Vergangenheit steht und damit eine vorbildliche Funktion für alle Betroffenen und deren Angehörigen einnimmt“, erklärt der Vorstand des BBuD unter dem Vorsitz von Thomas Grünschläger

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Skandal in der deutschen Selbsthilfe!

Ende März, manchmal auch schon Mitte Februar, schließen sich die Pforten der Vergabestellen für örtliche Selbsthilfegruppen nach § 20h SGB V. Es ist wie im Konklave in Rom: Die Türen werden verriegelt und die BearbeiterInnen beginnen mit der Prüfung. Mit der Außenwelt wird nicht kommuniziert. Stattdessen werden eigene, oberflächliche Recherchen im Internet geführt – und daraus resultierend fehlerhalte Schlüsse gezogen. Mitte Mai liegen immer noch nicht alle Bescheide vor. Das ist bereits ein Skandal, denn die Kosten für die Gruppen laufen seit Januar.

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Betroffenenverband macht Vorschläge zur Entstigmatisierung psychisch Kranker

Die Bundesregierung hat sich das Ziel auf die Fahnen geschrieben, psychisch Erkrankte in Deutschland zu entstigmatisieren und dafür auch entsprechend finanzielle Mittel aufzuwenden. Diesem Ansinnen stimmt der Bundesverband Burnout und Depression e.V. ausdrücklich zu und hat sich deshalb mit einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen gewandt, um Unterstützung für das Vorhaben zu signalisieren und Vorschläge zu unterbreiten, wie die Aufgabe gestemmt werden kann.

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Öffentlichkeitsarbeit

Der Auftrag unseres Verbands ist der Stigmatisierung von Burnout und Depression entschieden entgegen zu treten. In diesem Jahr verstärken wir zu diesem Zweck unsere Pressearbeit.

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Umfrage zur Situation der Selbsthilfe im Bereich der Seelischen Gesundheit!

Aktuell fehlen Zahlen, die es ermöglichen, das unterstützende Angebot von Selbsthilfegruppen im Bereich der seelischen Gesundheit zu beziffern. Es fehlen Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Krankheitsbildern. Es fehlt grundsätzlich die Datenbasis, um Relationen zwischen der Anzahl von psychischen Erkrankungen und den unterstützenden Selbsthilfeangeboten zu ermitteln. Es ist aktuell schwierig einzuschätzen, ob die Mittel in der Selbsthilfe in Relation zu den Zahlen der Krankheitsfälle stehen.

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Im neuen Gewand startet der Bundesverband Burnout und Depression e. V. in das neunte Jahr

Am 17. März 2022 trafen sich die Mitglieder des Bundesverbandes Burnout und Depression e. V. zur bereits zwölften Mitgliederversammlung, um über die Erfolge des vergangenen und die Ziele und Pläne des kommenden Jahres zu sprechen. Thomas Grünschläger, Initiator des vormals noch als „Initiative für Gesundes Leistungsklima e. V. (IfGL)“ benannten Bundesverbandes, führte die fast zwanzig online erschienenen Gäste durch den Abend, indem er zuerst auf die Erfolge des vergangenen Jahres einging:

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